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Verwaltung im Fokus von extremen Rechten und autoritären Nationalradikalen

Veranstaltung der Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie

Hassnachrichten und Beleidigungen, Sachbeschädigung, gewalttätige Übergriffe bis hin zum Mord - Bedrohungen und Anfeindungen gegenüber haupt- und ehrenamtlich Tätigen in Kommunalpolitik und -verwaltung haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Angriffe gehen nicht nur von neo-nazistischen Akteur*innen aus, sondern seit den rassistischen Mobilisierungen im Zuge der großen Migrationsbewegungen nach Europa ab 2015 und der Corona-Pandemie auch von Personen, die scheinbar nicht der organisierten extremen Rechten angehören. Zur Zielscheibe werden insbesondere Personen, die sich für ein solidarisches und gleichberechtigtes Miteinander in der Gesellschaft einsetzen. Häufig geraten aber auch Verwaltungsmitarbeiter*innen ins Visier von Hassbotschaften, weil sie zufällig für ein Thema zuständig sind, das radikale Rechte für eine Raumaneignung nutzen möchten.

Meldung vom 12.11.2021Letzte Aktualisierung: 18.11.2021
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