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Herzlich willkommen

Das Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie und Zivilcourage (WABE) ist ein interkommunales Netzwerk der Landkreise und Städte Nienburg und Verden, um zivilgesellschftliches Engagement gegen Rechtsextremismus in der Region zu stärken.



Aktuelle Meldungen

18.03.2021

Allgemein

Film: Freie Schulen im Visier der extremen Rechten

Film hier online verfügbar.

DVD-Hülle Freie Schulen© Wabe e.V.

Jetzt online verfügbar. Der Film beschreibt an drei Beispielen wie Rechtsextreme versuchen Einfluss auf Freie Schulen zu nehmen und präsentiert zugleich drei unterschiedliche Formen des Umgangs damit. Jetzt online verfügbar.

Frei zur nichtkommerziellen Nutzung in der demokratischen Bildungsarbeit, insbesondere
in den DGB-Gewerkschaften, an Schulen und für Lehrkräftefortbildungen.

28.04.2021

Allgemein

Ausschreibung der Projektförderung für 2021

Antragsfrist läuft bis zum 6. Juni 2021

Graffiti WS Juni

Jetzt Anträge einreichen!
Das Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie & Zivilcourage (WABE) fördert auch im Jahr 2021 wieder Demokratieprojekte in den Landkreisen Nienburg/ Weser und Verden. Anträge können ab sofort bis zum 06.06.2021 eingereicht werden.

28.04.2021

Allgemein

"Sara sei dein Name!": Wanderausstellung über Antisemitismus in Verden

Ausstellung Sara sei dein Name

„Wie konnte es gelingen eine Gruppe von Menschen systematisch aus der Bevölkerung auszuschließen?“ Um diese Frage geht es in der Wanderausstellung „Sara sei dein Name!“ – Ausgrenzung und Diskriminierung der Verdener Juden, die vom Stadtarchiv Verden in Zusammenarbeit mit dem Präventionsrat erarbeitet wurde.

29.04.2021

Allgemein

Völkische Siedler als Nachbarn: "Das Leben ist zur Hölle geworden.“ Dokumentation von „DER SPIEGEL“

In Wendemark/Sachsen-Anhalt hat sich der Familienclan B. mehrere Immobilien gekauft. Ihr Ziel ist es offenbar, dort eine völkische Siedlung aufzubauen. Ideologisch sind Teile der Familie dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen. Die Nachbarn fühlen sich bedroht.

13.04.2021

Allgemein

#KEIN NETZ FÜR HASS: Studie zu Hate Speech im Internet erschienen

Studie zu Hassrede im Netz

Wenn aus Worten Taten werden: Spätestens seit dem Mord an Walter Lübcke und den rassistischen und antisemitischen Anschlägen von Halle und Hanau, werden die Gefahren von virtueller Hassrede im realen Leben als dringendes Problem anerkannt. Unter dem Titel "#KEIN NETZ FÜR HASS - Staatliche Maßnahmen gegen Hate Speech im Internet. Die Bundesländer im Vergleich" ist eine Studie des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft erschienen, welche die Demokratie-Stiftung Campact mit Sitz in Verden zusammen mit der Amadeu Antonio Stiftung beauftragt hat. Die Studie untersucht bundesweit, inwiefern Hassrede im Internet systematisch erfasst wird, welche Instrumente existieren, um dieser wirksam zu begegnen und ob von Online-Hassrede Betroffene die nötige Unterstützung erhalten.

01.04.2021

Allgemein

Broschüre über rechten Terror und Stream zur Podiumsdiskussion

Militanz und rechter Terror

Die digitale Podiumsdiskussion: Rechter Terror? zur Serie von Brandanschlägen im Bremer Umland am vergangenen Dienstag machte eines deutlich - die Grenzen zwischen rechter Gewalt und rechtem Terror sind fließend und Zielscheibe kann jeder werden, der sich offen für eine plurale Gesellschaft einsetzt. Über die Bedrohung durch rechten Terror informiert die Broschüre "Militanz und rechter Terror" der Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie. Außerdem verlinken wir hier den Stream zur Podiumsdiskussion.

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Jugendfonds Postkarte © Wabe Koordinierungsstelle Verden

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