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WABE e.V. lädt ein zur Onlineveranstaltung „Rechtsextreme in der Mitte der Gesellschaft?“ am 23.09.2021 um 18 Uhr

Do, 23.09.2021, 18:00 Uhr
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Wie weit sind extrem rechte Einstellungen eigentlich verbreitet? Wird die Demokratie nur von den politischen Rändern bedroht? Mit diesen Fragen beschäftigt sich seit 2006 die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Auch die für den Untersuchungszeitraum 2020/21 entstandene Studie betrachtet wieder rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland. Dabei reichen die Themenfelder von Populismus über Rassismus zu Verschwörungstheorien.

Aber auch rechte Strömungen in Genderdebatten und Klimadiskursen sowie mögliche Appelle an die Zivilgesellschaft und die politische Bildung werden betrachtet. Der Fokus liegt dabei explizit nicht auf als solche bekannten rechtsextremen Akteur*innen, sondern auf der Mitte der Gesellschaft – also auf jenen, die oft als Schutzschild der Demokratie vor Extremismus betrachtet werden. Aber ist die Mitte wirklich so unberührt von rechten Einstellungen?

Zur Beantwortung dieser Frage sollen die Ergebnisse der Mitte-Studie 2020/21 am 23.09.2021 um 18 Uhr in einer Onlineveranstaltung vorgestellt werden. Anschließend ist Raum, um über die Ergebnisse und ihre Bedeutung für das weitere zivilgesellschaftliche Vorgehen zu diskutieren.

Wegen begrenzter Teilnehmer*innenzahl ist eine rechtzeitige Anmeldung an info(at)wabe-info.de erforderlich.

Für Menschen, die einen Ort suchen, an dem sie ihre rassistischen, sexistischen, homophoben oder anderweitig menschenverachtenden Ansichten verbreiten können, ist bei der Veranstaltung kein Platz.

Veranstaltungsort
Online-Veranstaltung via Zoom

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